Erfassung am Gerät
Sensordaten aufnehmen, direkt am Gerät vorverarbeiten und nur senden, was gebraucht wird. Spart Bandbreite und schützt Daten.
Anlagen vernetzen, Zustände sichtbar machen, im Störfall alarmieren und aus der Ferne steuern. Herstellerunabhängig und nachrüstbar.
Daten zu sammeln ist einfach geworden. Der Wert entsteht dort, wo jemand aufgrund dieser Daten handelt, oder wo die Anlage selbst reagiert.
Sensordaten aufnehmen, direkt am Gerät vorverarbeiten und nur senden, was gebraucht wird. Spart Bandbreite und schützt Daten.
Zustände in Echtzeit im Browser, Verläufe, Karten- und Listenansicht, Export für die Auswertung.
Nicht nur messen, sondern schalten. Zufahrten, Pumpen, Zugänge, mit Rechten und Protokoll je Vorgang.
Meldung per SMS, E-Mail oder Warnsystem, wenn Grenzwerte überschritten werden. Mit Archiv für die Nachvollziehbarkeit.
ERP, Leitsystem oder Instandhaltung bekommen die Daten dort, wo sie ohnehin gearbeitet wird.
Monitoring, Netztrennung, verschlüsselte Übertragung und ein Plan für den Fall, dass eine Komponente ausfällt.





Sagen Sie uns, was sie heute misst und was fehlt. Eine Bestandsaufnahme klärt, was nachrüstbar ist.
Alles zwischen Sensor und Entscheidung: die Erfassung der Daten am Gerät, die Übertragung, die Speicherung, die Auswertung, die Anzeige im Browser und die Alarmierung, wenn etwas aus dem Rahmen läuft. Dazu die Steuerung in die Gegenrichtung, wenn nicht nur gemessen, sondern auch geschaltet werden soll.
Die Software ist unser Kern. Bei Steuerungen und Controllern arbeiten wir mit Herstellern und Partnern zusammen und sorgen dafür, dass Ihre Anlage herstellerunabhängig bleibt. Bei BarrierSystems ist genau das der Kern der Lösung: nachrüstbar und nicht an einen Anlagenbauer gebunden.
Das hängt an Architektur und Betrieb, nicht am Gerät allein. Wir trennen Netze, verschlüsseln die Übertragung, protokollieren Zugriffe und verarbeiten so viel wie möglich direkt am Gerät. Bei der Bußgelderfassung für die Stadt Trier werden Daten vor der Übertragung auf dem Gerät vorverarbeitet.
In vielen Fällen ja. Entscheidend ist, ob die Anlage eine Schnittstelle hat oder ob sich eine ergänzen lässt. Das klären wir in einer Bestandsaufnahme vor Ort, bevor irgendjemand über Kosten spricht.
Ja. Die Hochwasserfrüherkennung für Netze BW und die Zugangssysteme im öffentlichen Raum fallen in diesen Bereich. Solche Projekte haben eigene Anforderungen an Ausfallsicherheit, Alarmierung und Dokumentation, die von Anfang an Teil der Architektur sind.
Auf Wunsch wir, im eigenen Kubernetes-Cluster oder in Ihrer Umgebung. Bei Anlagen im öffentlichen Raum oder in Werken klären wir vorab, wo die Daten liegen dürfen und wer im Störfall welchen Zugriff hat.
Michael Lanik
Head of Sales, Associate Partner
Erzählen Sie uns in 30 Minuten, worum es geht. Danach wissen Sie, ob und wie wir helfen können.